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Die wichtigste Frage bei der Bewertung des Quartiersmanagement – Konzepts ist die nach der Rolle des QMs. Ist das QM als ein sozialpolitisches Instrument der Stadtentwicklung ernst zu nehmen oder nur als eine „Kontrollinstanz“ einer neoliberalen Stadtpolitik anzusehen? Mit diesen Fragen haben wir uns im Rahmen unseres Seminars beschäftigt. Hier eine Zusammenfassung! »»»
Unter dem Aspekt der Urban Governance haben wir uns im Seminar im Rahmen eines Planspieles mit der Frage befasst: „Von wem reden wir da eigentlich?“ Mehr dazu im folgenden Posting! »»»
Das Modell der Gartenstadt wurde bekanntlich 1898 vom Briten Ebenezer Howard konzipiert und sah die Neugründung von grünen und „gesünderen“ Mittelstädten im Umland einer Großstadt vor. Die Vorzüge des Landes (Natur, frische Luft, Platz) sollten mit den Annehmlichkeiten der Stadt (Kultur- und Bildungsangebote, Arbeit) verbunden werden. Auch im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg ist in Anlehnung an Howards Konzept ein Gartenstadtquartier entstanden: die Gartenstadt Neu-Tempelhof. Im Rahmen des Seminars haben wir dieses Quartier etwas näher unter die Lupe genommen. »»»
Im ersten Seminar haben wir uns mit dem Quartiersbegriff und Henri Lefebvre auseinandergesetzt. Ein Summary dazu hier im SeminarBlog! »»»
Am Geographischen Institut der Humboldt-Universität zu Berlin findet im Winstersemester 2009/2010 ein Oberseminar zum Thema "Neighbourhood Trek: Quartiere neu denken" statt, an dem Studierende des Masterstudienganges "Geographie der Großstadt" und des Bachelor-Vertiefungsstudiums teilnehmen. Eine Kurzfassung der Seminarergebnisse wird hier in diesem Blog von den SeminarteilnehmerInnen Woche für Woche dokumentiert und allen anderen InteressentInnen des AK QuF frei zugänglich gemacht. Ach ja: Kommentare aller Art zu den Postings - auch Debatten - sind ausdrücklich erwünscht! »»»