Arbeitskreis Quartiersforschung

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Erwartungen an und Anregungen für den AK QuF? 
Geschrieben: 17 November 2008 10:39 AM   [ Ignorieren ]
Administrator
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Total Beiträge  61
Beigetreten  2008-03-10

Liebe AK-MitgliederInnen und InteressentInnen,

auf unserer ersten offiziellen Jahrestagung hatten wir einige Gelegenheit, uns über Quartiersforschung im Allegmeinen, über den AK und dessen Ziele und Aufgaben auszutauschen. Es gibt bereits eine Menge Ideen und Pläne für die nächste Zeit.

Der AK versteht sich als ein pluralistisches, offenes Gebilde, deshalb wollen wir noch viel mehr als bisher Ihre/Eure Meinungen und Anregungen berücksichtigen, auch was die künftige Ausgestaltung und Ausrichtung des AK angeht.


Welche Erwartungen hast Du/haben Sie an den AK und werden diese erfüllt?
Sollen wir es bei thematischen Jahrestagungen belassen?
Wären auch kleinere Workshops “zwischendurch” oder auch Vortragsveranstaltungen oder eine Vortragsreihe im Namen unseres AK eine gute Idee? Und: Wer hätte Kapazitäten, um so etwas ggf. zu organisieren/zu betreuen?
Gibt es inhaltliche Themenvorschläge für die künftige AK-Arbeit?

............etc.

Wir würden uns freuen, wenn sich unser Web-Forum für einen konstruktiven Dialog nutzen ließe!

Herzliche Grüße
Olaf Schnur

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Geschrieben: 04 Februar 2009 02:23 PM   [ Ignorieren ]   [ # 1 ]
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Total Beiträge  1
Beigetreten  2009-02-04

Hallo Herr Schnur,

und erstmal Danke für diese Seite und für die tolle Veranstaltung im letzten Jahr.

Zwei Themenvorschläge hätte ich für den Arbeitskreis:

1. Gesundheit im Quartier
- zu diesem Thema finden diesen Monat gleich 4 Veranstaltungen statt: Berlin 06.02., Bremen 06.02, Hamburg 12.02. und Magdeburg 16.02.-17.02.(genaueres unter kommunalweb.de: http://www.kommunalweb.de/termine/120/122/)

2. Exitstrategien im Quartiersmanagement
Geht es um die Aufgaben des Quartiersmanagement ist oft von Empowern und Aktivierung die Rede. Da es das erklärte Ziel von QM-Prozessen ist, die Bewohner derart zu aktivieren und zu empowern, dass sie ihre Interessen wieder selbstständig wahrnehmen können, wird gerne das Bild von der Hilfe zur Selbsthilfe bemüht. Dies würde vorraussetzen, dass am Ende des QM-Prozesses die Firmen und Unternehmen sich selbst überflüssig gemacht haben.
Dieses “Loslassen” wird meines Erachtens sowohl in der Forschung als auch in der Praxis noch viel zu wenig beachtet. Haben Firmen und Unternehmen, die QM ausüben, überhaupt ein Interesse daran solcherart Strukturen und Kulturen zu befördern, die es am Ende überflüssig machen? Wann ist der turning-point erreicht? Wie ist dieser bestimmbar (quantitativ und qualitativ)? Wie lösen die Firmen diesen Interessenkonflikt? Welche Exitstrategien gibt es überhaupt seitens der Firmen und Unternehmen? Inwieweit wird eine solche Strategie von der federführenden Verwaltung bei der Auftragsvergabe eingefordert?
Ich denke hier könnte Quartiersforschung ansetzen. In Berlin werden ja gerade neue QM-Verfahren seitens der Senatsverwaltung ausgeschrieben. Vielleicht gibt es ja bereits Erfahrungen diesbezüglich bei den Mitgliedern des Forums oder (gerne auch andere) Meinungen.

Viele Grüße
Alexander Meyer (Dipl.-Geogr.)

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Geschrieben: 05 Februar 2009 05:25 PM   [ Ignorieren ]   [ # 2 ]
Administrator
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Total Beiträge  61
Beigetreten  2008-03-10

Lieber Alexander Meyer,

ich kann es kurz machen: Beide Themen sind m.E. sehr spannend, sehr aktuell und zurzeit viel diskutiert.

Ich würde mich freuen, wenn sich die Themen hier im Forum weiter diskutieren ließen. Ansonsten wären natürlich entsprechende Aktivitäten des AK denkbar. Neben unserem Jahrestreffen wären ja auch noch weitere (auch kleine) Veranstaltungen seitens des AK möglich.

Was meinen die anderen dazu? Gibt es Ideen, Bedürfnisse, Widerstand… grin?

Herzliche Grüße
Olaf Schnur

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