Arbeitskreis Quartiersforschung

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Wer sind wir? Wer kann mitmachen?

Der AK Quartiersforschung ist ein Zusammenschluss von WissenschaftlerInnen und ExpertInnen aus der Praxis, die sich mit Quartiersthemen beschäftigen. Der AK, der sich der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) zuordnet, versteht sich als ein interdisziplinäres, offenes Forum für den fachlichen Austausch, das nicht nur Verbandsmitgliedern offen steht. Der AK richtet sich vielmehr an alle, die in Forschung und/oder Praxis (Kommunen, Immobilienwirtschaft, Consulting…) mit Quartiersthemen in Berührung kommen, insbesondere auch an NachwuchswissenschaftlerInnen. Neben GeographInnen sind SozialwissenschaftlerInnen, StadtplanerInnen, ÖkonomInnen u.a. natürlich herzlich willkommen!

Sitzung des AK QuF

Was muss ich tun, um dabei zu sein? Was kann ich selbst beitragen? Wie kann ich profitieren?

Bitte tragen Sie sich in unserem Mitgliederbereich einfach mit einem Nutzernamen und einem selbstgewählten Passwort ein. Bitte denken Sie daran, auch Ihr Mitgliedsprofil auszufüllen - das erleichtert anderen Mitgliedern die Kontaktaufnahme! Sie können auch gerne einem der Sprecher eine persönliche eMail schicken (wir stehen auch für sämtliche evtl. aufkommenden Fragen oder Hinweise gerne zur Verfügung). Das war's, damit sind Sie bereits Teil unseres Netzwerks! Zentral für den Austausch im AK ist das jährliche Treffen, für das es via Mailingliste einen Call gibt, der zur Einreichung von Vortragsthemen auffordert. Jede(r) kann sich bewerben! Das AK-Treffen ist natürlich nicht nur ein Forum für den fachlichen Austausch, sondern auch gut zum Kontakte-Knüpfen. Eine weitere Kommunikationsplattform stellt das AK-Blog dar - hier können Sie sich gerne als KommentatorIn an den Diskussionen beteiligen. Im AK-Forum dieser Webseite ist es auch möglich, weitere Themen zu platzieren oder sich den anderen AK-Mitgliedern vorzustellen. Über weitere Vernetzungsmöglichkeiten (Stichwort "Web 2.0") denken wir nach - Anregungen sind immer willkommen!

AK-Perspektiven

Um sich dem Quartier wissenschaftlich anzunähern, sollen im AK die unterschiedlichsten Perspektiven eingenommen werden. Zum Beispiel sollen planungstheoretische Probleme erörtert werden (soziale Lebenswelten im Quartier vs. administrative Territorialität, "Sozialraum"), sozialgeographische Themen (lokales Sozialkapital im Quartier, Quartierseffekte, Ausgestaltung des Programms "Soziale Stadt", Migration und Integration im Stadtteil, Armut und Exklusion, Kriminalität und Kriminalitätswahrnehmung, Image von "Problemkiezen" und öffentliche Diskurse), politisch-geographische Konstellationen (lokale urbane Regime, Zivilgesellschaft im Kiez, lokale Partizipation, local citizenship), bevölkerungsgeographische Fragen („Ageing“, demographischer Wandel in unterschiedlich strukturierten Wohnquartieren), wirtschaftsgeographische Aspekte (wie z.B. lokale Ökonomie im Stadtteil, "ethnic business", Globalisierung "im Kiez", "Glokalisierung", quartiersbezogene Wohnungsmarktsegmente, künftige Zielgruppen für spezifische Wohnungsbestände etc.) oder auch stadtökologische Fragestellungen (Funktion von Frei- und Grünflächen im Quartier, partizipative Aspekte). All dies ist selbstverständlich auch aus internationaler Perspektive und im internationalen Vergleich von großem Interesse. Insgesamt sollen empirische und kritisch-theoretische Betrachtungen gleichermaßen Berücksichtigung finden. Auch methodischen Diskussionen im Kontext der Quartiersforschung (z.B. Fragen der Abgrenzung) soll der AK offen gegenüberstehen.